Osteopathie :  weniger Medikamente!  weniger Spritzen!  weniger Operationen!

Gesundheitsratschläge aus der Praxis für ärztliche Osteopathie
Tee schützt vor Herzinfarkt

Durch den Einsatz der ärztliche Osteopathie lässt sich der Einsatz von Medikamenten reduzieren oder vermeiden. Es sind deutlich weniger Operationen notwendig.

 

Die nebenwirkungsarmen Techniken der ärztlichen Osteopathie sind eine echte Alternative zu vielen schulmedizinischen Behandlungsansätzen.

Lange zeit hat die Medizin Knochengerüst und Muskulatur als isolierte Organsysteme betrachtet, die ausschließlich für das funktionieren des Haltungs und Bewegungsapparates zuständig sind. Aber Einschränkungen der Beweglichkeit und Haltungsschäden haben auch einen Einfluss auf andere Organsysteme und können dort zu Krankheiten führen. Die Osteopathie ist eine Heilmethode bei der der Arzt Diagnostik und Therapie mit seinen Händen in allen Organsystemen des menschlichen Körpers ausführt. Der Arzt sucht die in ihrer Bewegung eingeschränkten Orte des Körpers . Dort können Muskeln, Bänder und blockierte Gelenke Druck und Zug auf Gefäße und Nerven ausüben, und deren Funktion beeinträchtigen.

 

Eine Beckenverwringung kann eine Kreuzbeinblockierung auslösen, diese übt Zug auf die Hüftmuskeln aus, die drücken auf den Ischiasnerv und der Patient hat Schmerzen im Bein. Die Schulmedizinische Therapie hat hier ein breites therapeutisches Arsenal. Bei den Medikamenten: Diclofenac, es führt häufig zu Magenschmerzen und Geschwüren und gelegentlich zu Herzinfarkten. Kortison mit all seinen lokalen und systemischen Nebenwirkungen. Spritzen die zu Abzessen führen können. Zum Schluss Operationen mit dem Risiken der Narkose und häufigen Verschlechterungen nach der Operation. ( Siehe auch: 80% aller Rücken Operationen nicht notwendig )

 

Hier stellt die ärztliche Osteopathie eine sinnvolle Ergänzung und Alternative zu den Schulmedizinischen Therapien da.

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))

 

 

Dirk Gahlenbeck

Arzt und Osteopath

Moorhof 2d

22399 Hamburg