Ärztliche Osteopathie: Auch die inneren Organe müßen behandelt werden!

Die ärztliche Osteopathie beehandelt auch die inneren Organe
Die ärztliche Osteopathie beehandelt auch die inneren Organe

Die Organbewegung- Vorraussetzung für Gesundheit!

 

Die Behandlung der inneren Organe war von Anfang an ein fester Bestandteil der ärztlichen Osteopathie.

Die Beweglichkeit der inneren Organe ist eine wichtige Vorraussetzung für die Gesundheit.

Ja, Organe bewegen sich!. Eine eingeschränkte Beweglichkeit der Organe, ist Ursache für viele Schmerzsyndrome. Die Störungen in der Beweglichkeit der Organe, führen zu verspannten Muskeln und aktivieren die Bildung von Triggerpunkten. Sie beeinflusst aber auch die Körperstatik, so zieht sich das Bindegewebe um das bewegungsgestörte Organ zusammen. Hier ist der Körper dann sehr unbeweglich und alle anderen Organe, Sehnen, Bänder und Muskeln werden in diese Richtung gezogen. Dies kann viele Erkrankungen auslösen. Hier hilft die ärztliche Osteopathie!

 

 

Die Behandlung der inneren Organe war von Anfang an ein fester Bestandteil der ärztlichen Osteopathie. Aber auch in der Tradition der ärztlichen Manuellen Medizin und der europäischen Knochenbrecher ist die Behandlung der inneren Organe  mit manuellen Techniken bekannt. So Beschrieb im 19. Jahrhundert der schwedische Arzt Thure Brand die Behandlung von gynäkologischen Erkrankungen. Der Schweizer Arzt Otto Naegli beschrieb neben der Behandlung des Magens auch die Behandlung andere Organe.  Dieser Bereich wird heute viscerale Osteopathie genannt. Im Mittelpunkt die Therapie steht die Aufrechterhaltung der Organbeweglichkeit im Körper. So bewegen sich die Organe im Rhythmus der Atmung ungefähr 15 mal in der Minute. Narbenbildungen und Verwachsungen nach Operationen schränken die Beweglichkeit der Organe stark ein. Sehr häufig ist dies eine Folge von Blinddarm- ,Blasen und Eileiteroperationen. Folgen können Rücken-, Bauch und Unterleibsschmerzen sein.  alle Organe sind über die Nerven mit dem Rückenmark verbunden, das gleichzeitig mit den Muskeln verbunden ist.  Über diese Verbindungen können Muskelverspannungen und Triggerpunkte aktiviert werden. Diese führen dann ihrerseits zu Schmerzen. So kann es sein, dass Triggerpunkte, Muskelverspannungen und Schmerzen ihre Ursache in einer Einschränkung der Organbewegung haben. Mithilfe von Ultraschall.- und Röntgenuntersuchengen konnte nachgewiesen werden, dass die Leber sich in 24 Stunden eine Strecke von 400 m hin und her bewegt. Ähnlich ist es bei den anderen Organen. So kann eine eingeschränkte Beweglichkeit von Blase und Uterus zu Hüftschmerzen und Blasenentzündungen führen. Eine eingeschränkte Beweglichkeit der Leber zu Schulterschmerzen. Nach einen Schleudertrauma findet sich häufig eine Unbeweglichkeit der Niere. Diese Zusammenhänge sind in der ärztlichen Osteopathie lange bekannt und fließen in Diagnostik und Therapie mit ein.

 

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))