Gesundheitstipps Praxis für ärztliche Osteopathie     Diclofenac, Ibuprofen und Co. verantwortlich für plötzlichen Herztod!

Gesundheitsratschläge aus der Praxis für ärztliche Osteopathie
Tee schützt vor Herzinfarkt

 

 

Immer wieder Fragen mich meine Patienten in meiner Praxis in Hamburg, als Arzt und Osteopath : Was kann ich selber tun? In der Reihe Gesundheitstips informiere ich Sie gern darüber. Was können Sie selber tun,  um eine osteopathische Behandlung zu unterstützen und Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren?: 

Nehmen Sie kein Diclofenac und Ibuprofen! Diese Medikamente sind gefährlich! Sie können sogar lebensgefährlich sein und einen Herzinfarkt auslösen!

Immer wieder war es in ärztlichen Zeitungen in letzter Zeit zu lesen. Diclofenac, Ibuprofen und Co. sind gefährlicher als gedacht. Die beliebten und teilweise frei  verkäuflichen Schmerzmittel können zum plötzlichen Herztod führen. Die Ursachen des plötzlichen Herztods, ist eine Sauerstoffmangelversorgung des Herzens, die zum Infarkt führt. In einer Studie dänischer Ärzte der Universität Kopenhagen zu diesem Thema stellte sich heraus : das Risiko für einen plötzlichen Infarkt war nach der Einnahme von Diclofenac um 51% erhöht. Ibuprofen um 31 %. Dies zeigt deutlich die Gruppe der NSAR (Nicht-Steroidalen-Anti-Rheumathika) zu der auch Diclofenac und Ibuprofen gehören, sind nicht die harmlosen Schmerzkiller für die sie gehalten werden. Patienten mit Herzkreislauferkrankungen sollten auf diese Medikamente verzichten. Alle anderen sollten die Einnahme mit Ihrem Arzt besprechen und versuchen auf alternativen auszuweichen. Bei vielen Krankheiten und Schmerzerkrankungen stellt die ärztliche Osteopathie eine gute Alternative zu Medikamenten da.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich. 

 

Dirk Gahlenbeck

Arzt und Osteopath,

Kinderosteopath

Hamburg