Gesundheitstipps Praxis für ärztliche Osteopathie: Hilfe bei Muskel und Wadenkrämpfen!

Gesundheitsratschläge aus der Praxis für ärztliche Osteopathie
Gegen Muskelkrämpfe hilft Magnesium nicht. Was hilft steht im Kühlschrank.

 

 

Immer wieder Fragen mich meine Patienten in meiner Praxis in Hamburg, als Arzt und Osteopath : Was kann ich selber tun? In der Reihe Gesundheitstips informiere ich Sie gern darüber. Was können Sie selber tun,  um eine osteopathische Behandlung zu unterstützen und Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren?: 

Wer kennt es nicht, ein starker Schmerz schießt in das Bein? Ein Wadenkrampf! Magnesium hilft hier  nicht! Was hilft steht in jedem Kühlschrank.

Studien zur Folge, sind 37% der Bevölkerung von Wadenkrämpfen geplagt. Ärzte, Apotheker und das Internet empfehlen schnell Magnesium als Lösung. Doch oft hilft es nicht. Magnesium unterstützt zwar die normale Muskelfunktion, doch der Grund für die Wadenkrämpfe ist häufig in den Nervenzellen des Rückenmarks zu finden. Magnesium hilft nicht gegen Muskelkrämpfe. Was hilft ist umso erstaunlicher: Der Saft von sauren Gurken.Diesen Saft gibt es in den USA inzwischen schon in Flaschen zu kaufen. Die meisten Muskelkrämpfe gehen auf ein Problem im Rückenmark zurück.  Zwei Sensoren, die die Muskelspannung steuern, kommen aus dem Gleichgewicht und der Muskel krampft. Das Wasser von sauren Gurken hemmt die Aktivität der Nervenzellen, der Krampf löst sich. Auch unter Fußballern hat sich dies rumgesprochen. So trinken die Fußballer der Bundesliga jetzt Gurkensaft um Krämpfe der Muskeln zu vermeiden. Sollten Sie unter Waden- und Muskelkrämpfen leiden, so probieren Sie es doch einfach mal aus.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich. 

 

Dirk Gahlenbeck

Arzt und Osteopath,

Kinderosteopath

Hamburg