Ärztliche Osteopathie: Schmerzen behandeln ohne Spritzen!

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Rücken-, Gelenk-, Muskelschmerzen hier hilft die ärztliche Osteopathie und hilft Spritzen zu vermeiden.

Schluss mit Spritzen bei unspezifischen Rückenschmerzen! Die Injektionstherapie gegen unspezifische Rücken -und Nackenschmerzen sind weit verbreitet! Doch es fehlt jeder Beleg für einen anhaltende Wirksamkeit! Es drohen aber erhebliche Komplikationen. Es kann zum Beispiel zu lebensgefährlichen allergischen Reaktionen kommen. Für die beliebte Injektion von Diclofenac wird das Bereithalten eines Notfallbestecks und eine einstündige Überwachung des Patienten gefordert.  Neben der oralen Gabe von Schmerzmitteln, kann hier die ärztliche Osteopathie helfen. Die Behandlung unspezifischer Schmerzzustände ist einer ihrer Schwerpunkte. Die ärztliche Osteopathie ist sehr risikoarm und kommt ohne den Einsatz von Operationen und Spritzen aus.

Bei der versehentlichen Injektion von Diclofenac in oder an eine Arterie kann es zu einer aseptische Nekrose kommen, diese muss dann langwierig operativ saniert werden. Für die Behandlung von Kreuzschmerzen hat die Nationale Versorgungsleitline eine Negativempfehlung für die Injektionstherapie ausgesprochen,. Auch kommt es immer wieder zu Abszessen  in der Folge von Spritzen, die dann aufwendig chirurgisch saniert werden müssen. Auch die beliebte Neuraltherapie, das Injizieren von Betäubungsmitteln in den Muskel hat häufige Nebenwirkungen. So kann es zu einer allergischen Reaktion bis hin zum anaphylaktischem Schock kommen.Die Lunge kann angestochen werden. Für die Wirksamkeit dieser Therapie fehlt jedoch jeder Beweis. Auch für Kortison Spritzen konnte die Wirksamkeit nicht belegt werden. Selbst die gezielte Kortison Injektion unter CT Kontrolle an die Nervenwurzel oder das Ileosakralgelenk hat allenfalls eine kurzfristige Wirkung. Es drohen aber schwere Komplikationen bis hin zu Knochennekrosen. Deshalb: Schluss mit der fragwürdigen und gefährlichen Spritzerei bei unspezifischen Rückenschmerzen. Die ärztliche Osteopathie bietet hier eine gute und nebenwirkungsarme Alternative. Die Behandlung unspezifischer Schmerzzustände ist einer ihrer Schwerpunkte. Die ärztliche Osteopathie ist sehr risikoarm und kommt ohne den Einsatz von Operationen und Spritzen aus. Ein "schiefer Rücken" , verspannte Muskeln  und steife Gelenke können starke Schmerzen verursachen und häufig werden sie chronisch. Hier kann die ärztliche Osteopathie, die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder herzustellen und den Schmerz zu beseitigen.

Während schulmedizinische Verfahren mittels Medikamenten versuchen den Schmerz zu unterdrücken, geht die Osteopathie den Weg , die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

 

weiter Informationen zu Gefahren durch Diclofenac und Ibuprofen können Sie hier lesen

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))