Ärztliche Osteopathie: Nackenschmerzen!

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Nackenschmerzen, hier kann Osteopathie helfen

 

Der Nacken schmerzt, die Drehung im Hals ist eingeschränkt. Der Schmerz konzentriert sich zwischen Hals und Schulter.Er kann bis in die Schulterrückseite und bis in den Nacken ausstrahlen. Typischer weise tritt der Schmerz nicht in Ruhe sondern bei Belastung auf. Teilweise ist der Patient gezwungen den Kopf schief zu halten, um die Schmerzen zu ertragen.  Woher kommt der Schmerz? Was löst den Schmerz aus? Wie kann er behandelt werden?

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Typisches Schmerzmuster der Pseudobursitis trochanterica

Die Ursache für diese Schmerzen sind oft Triggerpunkte im Musculus levator scapulae. Ausgelöst werden sie durch eine verkrampfte Haltung, wie beim dauernden Anheben der Schultern. Besonders empfindlich wird der Muskel durch Kälte und Ermüdung. Ursachen können sein , das Radfahren mit tiefen Lenker, die Benutzung eines zu langen Gehstockes, das Vorbeugen des Kopfes beim Lesen. Seine Nervensorgung erhält der Muskel aus  dem Plexus cervicalis ( C3-4. Halswirbel) Die Behandlung erfolgt durch ärztliche Osteopathie und Dry Needling  Das Dry Needling ist das Anstechen des Muskels mit trockener Nadel ohne Medikamente, zur Muskelentspannung. Die Halswirbelsäule muss behandelt werden, da hier ja die Nervenversorgung des Muskels entspringt. Druck auf diese Nerven kann zur Anspannung des Muskels führen.

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))