Ärztliche Osteopathie: Der "Pseudoischias" ! Schmerzen strahlen ins Bein!

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Der "Peseudoischiasschmerz" , hier kann Osteopathie helfen

Der "Pseudo -Ischias "/

der Musculus  Glutaeus minimus

 

Der Schmerz zieht aus der unteren seitlichen Gesäßhälfte, an der Oberschenkelaußenseite runter bis zum Knie und kann auch bis in die Wade und Fußknöchel reichen. Er ist unerträglich hartnäckig und quälend. Die Schmerzquelle liegt tief in der Gesäßmuskulatur . Der Schmerz tritt oft weit vom Muskel auf, dann wird die Ursache häufig übersehen.  Die Symptome treten charakteristischerweise auf wenn der Patient vom einem Stuhl aufsteht oder wenn er geht.

 

Zur Diagnostik müssen die entsprechenden Triggerpunkte tastbar sein und den Schmerz auslösen.

 

 

 

 


Ausgelöst werden diese Beschwerden durch die Aktivierung von Triggerpunkten im Musculus Glutaeus minimus.

Dies geschieht durch Überlastung des Muskels, durch Blockierungen im Ilosakralgelenk , sowie durch Irritation der den Muskel versorgenden Nervenwurzel.  Auch langes Sitzen auf einer in die Gesäßtaschen eingeschobenen Brieftasche aktiviert die Triggerpunkte häufig.

 

Die Behandlung erfolgt durch ärztliche Osteopathie und Dry Needling . Das Dry Needling ist das Anstechen des Muskels mit trockener Nadel ohne Medikamente, zur Muskelentspannung. Die Lendenwirbelsäule muss behandelt werden, da hier  die Nervenversorgung des Muskels entspringt. Druck auf diese Nerven kann zur Anspannung des Muskels führen.

 

Als Heimübung ist die Behandlung des Muskels mit einem Tennisball sinnvoll. Der Patient behandelt den Muskel einmal täglich für fünf Minuten, indem er auf die schmerzhaften Stellen den Tennisball legt und sich auf diesen legt.

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))