Ärztliche Osteopathie: Kieferschmerzen, Zahnschmerzen ,Ohrenschmerzen können alle vom Musculus masseter stammen!

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Schmerzen in Zähnen, Kiefer, Stirn und Ohr, können ihre Ursache in Triggerpunkten im Musculus masseter haben.

Schmerzen in den Zähnen in Ober- und Unterkiefer können die Folge von Triggerpunkten im Musculus masseter sein, häufig sind sie nur schwer von echten Zahnschmerzen zu unterscheiden. Kopfschmerzen, die denen bei einer Nasennebenhöhlenentzündung ähnlich sind, können auftreten. Die Schmerzen können direkt im Muskel und im Kiefer auftreten, sie strahlen bis ins Ohr und können hier zum Verdacht einer Ohrenerkrankung  führen. Der Triggerpunkt kann insbesondere wenn er tief im Muskel liegt auch an einem Tinnitus beteiligt sein.

 

Die ärztliche Osteopathie kann hier eine effektive Hilfe.

 

 


Auslöser für die Aktivierung dieser Triggerpunkte sind Zähneknirschen, häufiges Zusammenbeißen der Zähne, übermäßiger Konsum von Kaugummi, Angewohnheiten wie Nägelkauen und Kiefergelenksdysfunktionen, wie zum Beispiel  Triggerpunkte in anderen Kiefermuskeln. Auch die Körperhaltung kann zu einer Belastung des Muskels führen und ist in der Diagnostik zu beachten. Die  Mundöffnung ist häufig massiv eingeschränkt.

 

Die Behandlung erfolgt durch ärztliche Osteopathie und Dry Needling . Das Dry Needling ist das Anstechen des Muskels mit trockener Nadel ohne Medikamente, zur Muskelentspannung. Die Halswirbelsäule muss behandelt werden.

 

Entspannungsübungen können die Heilung unterstützen.

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))