Ärztliche Osteopathie: Paracetamol hilft nicht bei Rückenschmerzen!

Praxis für ärztliche Osteopathie Hamburg
Paracetamol hilft nicht bei Rückenschmerzen!

 

Paracetamol hilft nicht bei Rückenschmerzen! In einer australischen Studie wurde nachgewiesen, dass  Paracetamol bei Rückenschmerzen nicht hilft.

Bedenklich, es gehört zu den Schmerzmitteln die frei verkäuflich sind, und sehr häufig genommen werden. Es wird sogar in den medizinischen Leitlinien für die Erstbehandlung von Schmerzen empfohlen.

Dies muss überdacht werden.

 

 


 

Schmerzenden der unteren Lendenwirbelsäule sind weltweit die häufigste Ursache für Arbeitsunfälle. In einer australischen Studie wurde bei 1600 Patienten die Wirkung von Paracetamol untersucht und mit einem Placebo verglichen. Im Durchschnitt waren die Patienten, die das Placebo eingenommen hatten etwas früher schmerzfrei. Die Durchschnittliche Genesungszeit lag mit Placebo bei 16 Tagen , bei Patienten die Paracetamol eingenommen haben bei 17 Tagen. Eine Therapie von Schmerzen im unteren Rücken mit Paracetamol  ist nicht sinnvoll.

 

 

Behandlungsmöglichkeiten bieten ärztliche Osteopathie, die manuelle Medizin,das Dry Needling und die westliche Akupunktur .  Dry Needling ist das Anstechen des Muskels mit trockener Nadel ohne Medikamente, zur Muskelentspannung. Durch Periost Akupunktur, der direkten Nadelung der Knochenhaut, können zusätzliche Heilreize gesetzt werden.

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))