Ärztliche Osteopathie: Schmerzen lindern mit Osteopathie!

Dirk Gahlenbeck, Arzt und Osteopath, Hamburg
Ein Osteopath kann bei vielen Krankheiten helfen.

"Leben ist Bewegung ": ist die Grundüberzeugung der Osteopathie. Die einzelnen Teile des Körpers funktionieren, wie ein gut aufeinander abgestimmtes Uhrwerk. Kommt es in einem Teil zum stocken oder Schäden, kann es den ganzen Körperbetreffen. Als Folge kann es zu Entwicklungsstörungen, Störungen der Funktion von Organen und Schmerzen kommen. Dabei ist der Zusammenhang sehr komplex und die primäre Ursache häufig schwer zu erkennen.

Durch seine Hände spürt ein Osteopath diese Störungen im Gewebe. Erpalpiert die verschiedenen Gewebeschichten, Organe und Muskeln, auf der Suche nach einer erhöhten Spannung. Häufig liegen die Ursachen nicht im Bereich des Schmerzes. Die Muskelverspannungen, der Gewebetonus,  Körperhaltung und Atmung können zum Beispiel auf die Ursache der Beschwerden hinweisen.

Kopfschmerzen und Schwindel können ihre Ursache in der Nackenmuskulatur haben, aber auch in einer funktionellen Beinlängendifferenz  oder einer gestörten Beckenstatik.

Schulterschmerzen können Folgen von Störungen in den Schultermuskeln sein, aber auch die Folge einer eingeschränkten Leberbewegung .

Solche Beispiele gibt es viele, häufig kann Ihnen hier ein Osteopath helfen. Nicht nur bei Schmerzen im Bewegungsapparat, wie Rückenschmerzen, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Schulter und Ellenbogenschmerzen kann Osteopathie  hilfreich sein. Auch in der Behandlung von Kopfschmerzen, Migräne, bei inneren  Erkrankungen: Reizdarm, chronischen Darmentzündungen, Asthma, bei HNO Erkrankungen wie Entzündungen des Mittelohrs und der Nasennebenhöhlen, Tinnitus, Kinderkrankheiten und kindlichen Entwicklungsstörungen kann sie erfolgreich sein.

Ein Osteopath untersucht die Wirbelsäule, die Inneren Organe, die Atmung, kontrolliert ob die Schädelknochen und Schädelnähte beweglich sind. Mit sanften aber sehr gezielten Griffen löst der Osteopath Verspannungen im Gewebe und löst blockierte Gelenke.

Die Anzahl der notwendigen Behandlungen ist abhängig von der Länge und Schwere der Erkrankung und dem Alter des Patienten. Meistens sind zwischen zwei bis  sechs Behandlungen notwendig. Letztendlich ist die individuelle Situation des Patienten entscheidend.

Die osteopathische Behandlung kann in jeden Lebensalter angewandt werden und verfügt über altersentsprechende Behandlungsgriffe und Techniken.

Die Osteopathie ist eine Ergänzung zur Schulmedizin und ersetzt diese auf keinem Fall. Ein Osteopath sollte Arzt sein und über eine entsprechende Ausbildung bei einer ärztlichen Fachgesellschaft wie der DAAO verfügen.

Die Osteopathie hat ihren Ursprung in den USA und geht auf den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still zurück. Schon von 130 Jahren erkannte er Muskelverspannungen und Blockaden der Gelenke, als Ursache für Krankheiten.Heute wird die ärztliche Osteopathie in über 40 Universitäten in den USA gelehrt und ist fester Bestandteil des Gesundheitssystems. 

 

 

 

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))

 

Ich weise aus rechtlichen Gründen  ausdrücklich darauf hin, das bei keiner der hier aufgeführten Behandlungsverfahren und Therapie / Angeboten und Informationen der Eindruck erweckt wird,  das hier ein Heilversprechen zugrunde liegt, oder  eine Verbesserung oder Linderung  einer Erkrankung, eines Krankheitszustandes  garantiert oder versprochen wird.