Ärztliche Osteopathie: Gangunsicherheit, Wadenkrämpfe und Fersensporn haben häufig eine Ursache!

Dirk Gahlenbeck, Arzt und Osteopath, Hamburg
Gangunsicherheit, nächtliche Wadenkrämpfe und Fersensporn haben oft eine Ursache!

 Nächtliche Wadenkrämpfe sind ein häufiges Übel. Oft sind sie Folge von Magnesiummangel und ,oder Übersäuerung des Muskels. Hier hilft ein gut bioverfügbares Magnesiumpräparart. Hilft dies nicht, kann die Ursache eine verhärtetere Wadenmuskulatur sein. Wird der verhärtete Muskel im Schlaf zu sehr gedehnt, kann er einen schmerzhaften Krampf auslösen. Der Triggerpunkt läßt sich durch seinen Druckschmerz und seine Härte leicht im Muskel  finden.

 

Praxis für ärztliche Osteopathie
Verspannungen im Unterschenkel können zu vielen Beschwerden führen

Verspannungen und Triggerpunkte in der Unterschenkelmuskulatur können zu vielen Beschwerden führen. Nächtliche Wadenkrämpfe sind nur ein Symptom, Taubheit und Gefühllosigkeit, sowie wie Gangunsicherheit können weitere Folgen sein. Die meisten Schmerzen im Fußbereich haben ihre Ursache in einer Verhärtung der Wadenmuskulatur. Der sogenannte Fersensporn, hat seine Ursache in  einem Triggerpunkt in der Wadenmuskulatur. Nicht in dem Knochensporn an der Ferse, nach dem er fälschlicherweise benannt wurde. Mit den Techniken der ärztlichen Osteopathie können die Beschwerden behandelt werden Ergänzend kann das Dry needling zur Anwendung kommen. Dry Needling ist das Anstechen des Muskels, und der Haut  mit trockener Nadel ohne Medikamente, zur Muskelentspannung. Durch die Periost- Akupunktur, der direkten Nadelung der Knochenhaut, können zusätzliche Heilreize gesetzt werden. 

 

 

 

Bei  Fragen wenden Sie sich gerne an mich.

 

Dirk Gahlenbeck,

Arzt und Osteopath,

Moorhof 2d

22399 Hamburg

 

Aus rechtlichen Gründen sei darauf hingewiesen, dass in der Nennung beispielhaft aufgeführter Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Grundsätzlich ist festzustellen dass einigermaßen zuverlässige Aussagen/Studien zur Wirksamkeit und Effektivität osteopathischer Behandlungen

nur bei wenigen Erkrankungen vorliegen. Im wesentlichen bei chronischen Schmerzsyndromen der Wirbelsäule bei muskuloskeletalen Störungen und im viszeralen Bereich. (Deutsches Ärzteblatt 2009,106 (6))

 

Ich weise aus rechtlichen Gründen  ausdrücklich darauf hin, das bei keiner der hier aufgeführten Behandlungsverfahren und Therapie / Angeboten und Informationen der Eindruck erweckt wird,  das hier ein Heilversprechen zugrunde liegt, oder  eine Verbesserung oder Linderung  einer Erkrankung, eines Krankheitszustandes  garantiert oder versprochen wird.